Stadtgarten

Kooperationsprojekt | Nur die Harten komm’n in’n Garten

Prof. Jörg Gätjens | WiSe 2025/2026 | 3. Semester

Konzertsaal

Green Room

Club Jaki

Restaurant

Biergarten

So viel Angebot!
Wo soll man da anfangen?

Viele wissen gar nicht, welche historische Geschichte der Stadtgarten hat. Als eine von nur drei Spielstätten weltweit bietet der Stadtgarten mit seinem einzigartigen Konzept einen Mehrwert für die Jazz- und alternative Musikszene. Seit 40 Jahren wird im Stadtgarten Musik gelebt.
Durch die Gastronomie und den geräumigen Biergarten wird das Konzept rund: “We eat music”.

Hier stellt sich die Frage: Wie wird eigentlich klar, was der Stadtgarten alles kann? Wie kann eine Orientierung geschaffen werden, schon beim ersten Betreten des Geländes und welche Assoziationen werden damit verbunden?

Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich genau mit diesem Thema: Orientierung.
Der entstandene Lageplan bildet die Grundlage für alle weiteren Gestaltungsmittel. Er fungiert ergänzend zum schon vorhandenen Corporate Design des Stadtgartens und gliedert sich somit hervorragend in die Gegebenheiten ein.

Inspiration für die Gestaltung ist ein Mischprogramm für Musik. Verschiedene Tonspuren und Balken werden gemischt und ergeben eine Harmonie, ganz wie das vielfältige Angebot im Stadtgarten. Mit Farben entsteht mehr Orientierung und eine Einheitlichkeit. Die Tonwellen werden ebenfalls in das Design mit aufgenommen.

Jedem Bereich ist eine Farbe zugeordnet. So findet man sich, mit dem neuen Lageplan, nicht nur auf dem Gelände besser zurecht, sondern alle Farben können auch auf die Gestaltung weiterer Kommunikationsmedien übertragen werden.

Die langjährige Geschichte des Stadtgartens ist nicht selten unbekannt bei den Besucher:innen. Um sie mehr hervorzuheben und besonders zu unterstreichen, gebührt ihr eine eigene Art der Gestaltung in Form eines Zeitstrahls, in dem alle Meilensteine klar ersichtlich werden. Dieser zeigt nicht nur die Vergangenheit, sondern wirft auch einen Blick in die Zukunft, mit dem anstehenden Neubau des Konzertsaals und schafft somit mehr Transparenz nach außen.

We eat music.